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Die für einen Value-Investor unerlässliche Fundamentalanalyse ist zu einem gewissen Grad stupides Zahlenschieben. Oft genug jedoch stößt man in Geschäftsberichten oder Analystenmeinungen auf weniger gebräuchliche Kennzahlen, deren Aussage und Berechnung einem nicht klar ist. Oder man ist sich nicht mehr sicher, ob der Liquidität 3. Grades nun die Vorräte hinzugerechnet werden müssen oder nicht.
Für solche Fälle erweist sich das Büchlein 100 Finanzkennzahlen als enorm praktisch. Die (insgesamt eigentlich 105) Kennzahlen sind in 7 Kategorien geordnet, also beispielsweise Liquidität oder Profitabilität. Dabei werden sie jeweils auf einer Seite vorgestellt, mit Formel, Rechenbeispiel, Erläuterung zur Bedeutung sowie einer Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen. Zum schnellen Nachschlagen ist das Buch ideal, und die Zusammenfassung der wichtigsten Charakteristika schlägt jeden Wikipedia-Artikel. Damit ist es auch den etwas hohen Preis von rund 15 Euro wert. Jetzt bei Amazon.de bestellen
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